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Therapie & Nachsorge

Therapie & Nachsorge

Die Heilungsschancen bei Brustkrebs liegen mit modernen Therapien bei mehr als 80 Prozent. Dazu muss die Behandlung individuell auf jede Patientin, ihre Erkrankung und ihre Bedürfnisse abgestimmt werden. Wir stellen Ihnen ein Expertenteam aus den Fachbereichen Brustchirurgie, Radiologie, Onkologie, Radioonkologie und Komplementärmedizin an die Seite. Jede unserer Patientinnen erhält vor Beginn der Behandlung einen persönlichen Therapieplan von unserem interdisziplinären Tumorboard.

«Jede unserer Patientinnen erhält einen individuellen Therapieplan. Wir stellen jeden Fall einer Brustkrebserkrankung unserem interdisziplinären Expertenteam des Tumorboards vor und begleiten Sie persönlich während jeder Etappe der Behandlung.»

Dr. med. Astrid Baege

Ich habe Brustkrebs, welche Operationstechniken gibt es?

Brusterhaltende Operation

Mehr als zwei Drittel aller bösartigen Brusttumore können heute so entfernt werden, dass die Brust erhalten bleibt. Wird der Tumor in der Brust vollständig entfernt und die Brust dann bestrahlt (Radiotherapie), ist die Sicherheit gleich gross wie bei einer Brustamputation (Mastektomie). Wir bieten Ihnen langjährige Erfahrung in der Brustkrebs-Chirurgie und planen jede Operation im Hinblick auf die onkologische Sicherheit individuell. So kann sie schonend und mit gutem kosmetischen Ergebnis durchgeführt werden. Wenn notwendig können wir in der gleichen Operation Grössenunterschiede der Brust ausgleichen. Die Operation wird durch die Grundversicherung übernommen. Sie dauert ein bis zwei Stunden und ist mit einem Spitalaufenthalt von ein bis drei Tagen verbunden.

Brustentfernung (Mastektomie/Ablatio)

In einigen Fällen müssen wir die gesamte Brust entfernen. Die Gründe dafür können durch den Tumor in der Brust onkologisch bedingt oder persönlich sein. Meist können wir die Brust direkt zum Zeitpunkt der Brustamputation (Mastektomie) wiederaufbauen. Eine Rekonstruktion ist aber auch später möglich. Die Brust wird entweder mit Eigengewebe oder Implantaten wiederhergestellt. Wir nehmen uns viel Zeit, die Operation und die unterschiedlichen Möglichkeiten des Wiederaufbaus der Brust ausführlich mit Ihnen zu besprechen. Bei manchen Frauen ist eine sofortige Rekonstruktion der Brust nicht sinnvoll oder nicht gewünscht. Zusammen mit unserer Breast Care Nurse beraten wir diese Patientinnen zu individuell angepassten BHs und Einlagen.

Entfernung von Lymphknoten

Was haben geschwollene Lymphknoten in der Achsel mit Brustkrebs zu tun? Wenn Krebszellen den Tumor verlassen, wandern sie meist über Lymphbahnen als erstes in die Lymphknoten der Achselhöhle. Früher wurden diese Lymphknoten bei Brustkrebs radikal entfernt. Im Zeitalter der modernen Brustchirurgie ist aber meist nur noch eine schonende Entfernung der sogenannten Wächterlymphknoten (Sentinel-Lymphknoten) nötig. Wir können diese mit einer speziellen Substanz markieren und während der Brustoperation gezielt entfernt. So können wir Komplikationen wie ein Anschwellen (Lymphödem) oder Bewegungseinschränkungen des Arms nach dem Eingriff häufig vermeiden.

Port-a-Cath Einlage

Für Chemotherapien ist oft ein Zugang über eine Vene nötig. Wiederholte Einstiche können die Vene und das umliegende Gewebe aber schädigen. Um das zu vermeiden, können wir einen Port-Katheter unterhalb des Schlüsselbeins oder an der Innenseite des Oberarms einlegen. Unter der Haut wird eine kleine «Kammer» platziert. Sie schafft Zugang zu den grossen Gefässen. Medikamente können so weniger Schaden anrichten. Die Operation ist ambulant möglich, dauert rund 30 Minuten und erfolgt meist in örtlicher Betäubung und Sedierung. Das Port-System schränkt Patientinnen in ihrer Beweglichkeit nicht ein und kann nach Beendigung der Therapie entfernt werden. Gerne beraten wir Sie in einem persönlichen Gespräch über ihre individuellen Optionen für die Port-Einlage.

«Das ist die grosse Kunst bei einer Brustoperation: Die Veränderungen in der Brust vollständig entfernen und gleichzeitig ein ansprechendes kosmetisches Ergebnis erzielen.»

Dr. med. Federica Chiesa

Welche Möglichkeiten zur Rekonstruktion gibt es bei einer Brustamputation?

Brustrekonstruktion mit Implantaten

Silikonimplantate sind eine gut etablierte Option für den Wiederaufbau der Brust. Wir können die Implantate in der gleichen Operation nach der Entfernung des Brustdrüsengewebes vor oder hinter den Brustmuskel einlegen. Falls die Brustrekonstruktion mit Implantaten zu einem späteren Zeitpunkt geplant ist, legen wir zunächst ein vorläufiges Implantat (Expander) ein. Dieser wird schrittweise mit Flüssigkeit aufgefüllt: So dehnt sich die Haut. In einem weiteren Eingriff tauschen wir den Expander gegen das definitive Implantat aus. Je nach individueller Situation kann es auch nötig sein, einen Expander bei der sofortigen Rekonstruktion der Brust einzulegen. Diese Operationen führen wir in Kooperation mit erfahrenen plastischen Chirurginnen und Chirurgen durch.

Brustrekonstruktion mit körpereigenem Gewebe

Die Brust kann auch mit körpereigenem Gewebe wiederhergestellt werden. Neben der Haut kann dazu Fett-, Muskel- und Bauchnetzgewebe verwendet werden. Fett- und Muskelgewebe kann vom Bauch, von der Innenseite der Oberschenkel, vom Gesäss, vom Rücken oder von der Flanke entnommen werden. Damit das Gewebe in seiner neuen Position vital bleibt, braucht es eine eigene Blutversorgung. Diese stellen erfahren plastische Chirurginnen und Chirurgen mittels mikrochirurgischer Techniken her. Für die Planung und Durchführung solcher Operationen pflegen wir daher die multidisziplinäre Zusammenarbeit mit einem Team von spezialisierten Kolleginnen und Kollegen der plastischen Chirurgie.

Brustwarzenrekonstruktion

In einigen Fällen müssen wir auch die Brustwarze entfernen, wenn der Brustkrebs operiert wird. Das kann sowohl bei einer brusterhaltenden Operation als auch bei einer Brustamputation aus medizinisch-onkologischen oder technischen Gründen nötig sein. Nach Heilung der Wunden kann eine Brustwarzenrekonstruktion gemacht werden. Dafür verwenden wir etwas Haut von der Brust oder auch aus der Leistenregion. Die Operation können wir mit lokaler Betäubung durchführen. Häufig wird danach die Haut tätowiert, um ein optisch gutes Ergebnis zu erhalten. Auch die alleinige Tätowierung der Brustwarze und des Warzenhofes ist möglich.

«Die Diagnose Brustkrebs hat unseren Alltag auf den Kopf gestellt. Frau Dr. Chiesa leitete mich während der Behandlung mit klaren Empfehlungen und half mir bei Entscheidungen, wenn ich nicht weiterwusste. Sie gab mir Halt in dieser ungewissen Situation.»

Sofie Kieffer mit Familie, Patientin und Survivor
Erfahrungsbericht

 

 

Welche Therapie ist bei Krebsvorstufen oder sogenannten Risikoläsionen notwendig?

Vakuumbiopsie / Stereotaxie

Neben eindeutig gutartigen oder bösartigen Veränderungen diagnostizieren wir oft auch sogenannte Risikoläsionen (z. B. FEA, radiäre Narbe, lobuläre Neoplasie). Sie können ein Hinweis auf schwerwiegendere Veränderungen sein. Das können Krebsvorstufen oder sogar Brustkrebs sein, die komplett entfernt werden müssen. Dieses Risiko wollen wir nicht unterschätzen. Deshalb nehmen wir grössere Gewebeproben mittels Vakuumbiopsie. Mit einer speziellen Nadel, die ein Vakuum erzeugt, saugen wir das Gewebe an und entfernen es stückweise. Sie erhalten eine örtliche Betäubung und wir entnehmen die Probe ambulant. Über einen Hauteinschnitt von rund 4 bis 5 Milllimetern ist das schmerzfrei möglich. Diese Biopsien nehmen wir je nach Sichtbarkeit unter Ultraschall-, Mammografie- oder MRI-Führung in unserer Praxis oder in Zusammenarbeit mit dem Radiologie-Institut im Haus vor.

Operative Entfernung von Krebsvorstufen

Wenn Sie mit einer Krebsvorstufe (z. B. ADH, DCIS) diagnostiziert wurden, entfernen wir die Veränderung im Brustdrüsengewebe komplett. Heute wissen wir, dass sich daraus sonst ein invasiver Brustkrebs entwickeln kann. In den meisten Fällen können wir das mit einer brusterhaltenden Operation machen. Unsere Chirurginnen haben grosse Erfahrung in der onkoplastischen Rekonstruktion. So können sie in nur einem Eingriff das veränderte Gewebe entfernen und ein schönes kosmetisches Ergebnis erzielen. Nach der Operation ist oft eine Bestrahlung (Radiotherapie) der Brust nötig. So wird das Risiko für ein Wiederauftreten von Krebsvorstufen oder Brustkrebs deutlich reduziert.

Müssen gutartiger Brusttumoren entfernt werden?

Operative Entfernung gutartiger Brustknoten

Gutartige Brusttumoren treten vor allem bei jungen Frauen auf. Sie müssen nicht zwingend entfernt werden: In der Regel gefährden sie die Gesundheit der Frau nicht, verursachen keine Beschwerden und erhöhen auch nicht das Risiko für Brustkrebs. Am häufigsten werden sogenannte Fibroadenome diagnostiziert und zufällig als Knoten bemerkt. Wird ein gutartiger Brusttumor chirurgisch entfernt, ist das in der Regel mit einer kosmetisch sehr zufriedenstellenden Operation möglich, da die Narbe kaum sichtbar ist. Meist können die Tumoren leicht vom gesunden Brustgewebe abgegrenzt und sehr schonend entfernt werden. Die Operation dauert durchschnittlich weniger als eine Stunde und die Frauen sind meist schon nach wenigen Tagen wieder vollständig erholt.

Minimal invasive Ultraschall-gesteuerte Vakuumbiopsie (z. B. Mammotome)

Bis zu einer gewissen Grösse können gutartige Brustknoten ambulant in einem minimal-invasiven Eingriff entfernt werden. Nach örtlicher Betäubung entfernen wir die Veränderung in der Brust praktisch schmerzfrei mit einer speziellen Nadel. Mit dem Ultraschall sehen wir dabei die Veränderung. Über einen Hauteinschnitt von rund 4 Millimetern erzeugt die Biopsienadel in der Brust ein Vakuum, saugt den Knoten an und entfernt ihn stückweise. Der Eingriff dauert rund 20 bis 30 Minuten. Sie sollten rund 1,5 Stunden für die gesamte Prozedur einplanen. Anschliessend erhalten Sie einen Verband. Er presst die Brust etwas zusammen und reduziert Blutergüsse. Tragen Sie ihn für 24 bis 48 Stunden.

«Meine Brust sieht schön aus, das freut mich. Ich bin mir sicher, dass sie bei Swiss Breast Care ihr absolut Bestes geben für mich und genauso für die Patientin vor und nach mir. Was sie den Frauen an Sicherheit und menschlichem Mitgefühl mitgeben, ist unbezahlbar.»

Anja Wehrli, Patientin & Survivor

Welche Therapien sind neben der Operation bei Brustkrebs von Bedeutung?

Radiotherapie (Strahlentherapie)

Dank Strahlentherapie können viele Patientinnen eine Brustamputation bei Brustkrebs vermeiden. Die Radiotherapie wird nach einer brusterhaltenden Operation angewandt. Die Strahlen lassen allfällig noch vorhandene Krebszellen im Brust- und Lymphgewebe absterben. Dadurch reduziert sich das Risiko für eine erneute Erkrankung deutlich. Sie werden über einen Zeitraum von drei bis fünf Wochen ambulant bestrahlt. In einigen Fällen ist die Bestrahlung bereits während der Operation möglich. Modernste Geräte reduzieren Nebenwirkungen auf ein Minimum. Sie betreffen vor allem die Haut (Rötung, Schwellung), vergleichbar mit einem Sonnenbrand. Zudem kann vorübergehende Müdigkeit auftreten. Auch zur Schmerzreduktion oder Behandlung von Metastasen (Ableger in anderen Organen) kann die Strahlentherapie eingesetzt werden.

Chemotherapie

Bei Brustkrebs ist in bestimmten Situationen eine Chemotherapie nötig. Sie erhalten Medikamente (Zytostatica), die das Wachstum von Krebszellen hemmen oder diese abtöten. Die Medikamente werden meist als Infusion über die Vene gegeben. Neben Krebszellen werden auch gesunde Zellen zerstört und dadurch entstehen unerwünschte Nebenwirkungen. Ein individuelles, optimal dosiertes Therapieschema reduziert diese Nebenwirkungen auf ein Minimum. Daneben stehen Präparate der Schul- und Komplementärmedizin zur Verfügung, die Ihre Lebensqualität bestmöglich bewahren sollen. Die Chemotherapie dauert im Regelfall vier bis sechs Monate und wird ambulant von erfahrenen Onkologen durchgeführt. Um die Schädigung der Blutgefässe unter der Therapie zu minimieren, bieten wir ihnen die ambulante Einlage eines implantierbaren Katheter-Systems (Port-a-Cath) an.

Immun- und Antikörpertherapie

Zielgerichtete Immuntherapie greift in Abläufe ein, die der Brustkrebs zum Wachsen braucht. Die Medikamente stören z. B. die Nahrungsversorgung des Tumors, hemmen die Vermehrung der Tumorzellen, greifen in Steuersystem der Tumorzelle ein und aktivieren das körpereigene Immunsystem. Diese modernen Therapien, oft sogenannte Antikörpertherapien, werden meist über die Blutgefässe in Form von Infusionen gegeben. Ein implantierbaren Katheter-Systems erleichtert Infusionen über längere Zeit deutlich. Es gibt viele sehr individualisierte und effektive Immuntherapien. Wir stellen sie Ihnen in Zusammenarbeit mit erfahrenen Onkologen zur Verfügung.

Antihormontherapie (endokrine Therapie)

Bei der Mehrheit aller bösartigen Brusttumoren wird die Vermehrung von Krebszellen hormonell gesteuert. Antihormone blockieren die Bildung oder Wirkung weiblicher Hormone (Östrogene). Sie stoppen damit das Wachstum von Krebszellen und reduzieren das Rückfallrisiko. Abhängig von Art und Stadium der Krebserkrankung empfehlen wir die Einnahme dieser Tabletten über fünf bis zehn Jahre. Leider verursachen diese Medikamente auch Nebenwirkungen, welche von Frau zu Frau variieren. Wir nehmen uns viel Zeit, Nutzen und Nebenwirkungen der Antihormontherapie mit Ihnen zu besprechen. Wir bieten Ihnen Alternativen an und versuchen, die Nebenwirkungen mit Schul- und Komplementärmedizin abzuschwächen. Wir wollen Ihre Lebensqualität während der Therapie bestmöglich erhalten.

Welche ärztlichen Kontrollen sind nach einer Erkrankung an Brustkrebs notwendig?

Tumornachsorge

Nach Abschluss der Brustkrebstherapie bietenwir eine regelmässige Tumornachsorge an. Wir erfassen allfällige körperliche Folgen der Therapien und versuchen, ein mögliches Wiederauftreten von Brustkrebs frühzeitig zu erkennen. Das ärztliche Gespräch und die körperliche Untersuchung sind neben den radiologischen Untersuchungen unerlässlich. Wir suchen nicht regelmässig nach Fernablegern im Körper (Metastasen). Das verbessert den Krankheitsverlauf nicht. Wir koordinieren die Nachsorge-Intervalle zwischen Brustkrebsspezialisten, Gynäkologen, Onkologen und Hausärzten. Zudem nehmen wir uns persönlich viel Zeit, Ihre körperliche Gesundheit sicherzustellen. Unser Netzwerk aus Expertinnen und Experten begleitet Sie auf Wunsch bei Ihrer Rückkehr in den Alltag individuell und professionell. Zögern Sie nicht, uns bei Beschwerden jederzeit zu kontaktieren.

Kontrolle möglicher Therapiefolgen

In enger Zusammenarbeit mit einem Team von Expertinnen und Experten aus allen Bereichen der Brustkrebstherapie stellen wir Ihre körperliche und psychosoziale Gesundheit sicher. Wir behandeln mögliche Begleiterscheinungen oder Folgen der Therapie. Insbesondere die Nebenwirkungen einer Antihormontherapie, welche meist über einen Mindestzeitraum von fünf Jahren eingenommen wird, kann Ihre Lebensqualität einschränken. Aber auch Folgen einer Chemotherapie oder Operation können im Alltag störend sein. Wir stehen Ihnen beratend zur Seite, um diese Nebenwirkungen auf ein Minimum zu reduzieren. Dabei unterstützen uns auch Fachpersonen aus der medizinischen Rehabilitation, Komplementärmedizin und psychosozialen Medizin.

Kontrolle nach Behandlung einer Risikoläsion oder Krebsvorstufe der Brust

Bei einer Vorstufe von Brustkrebs (z. B. DCIS) sind die veränderten Zellen meist auf die Milchgänge begrenzt. Das ist keine lebensbedrohliche Krankheit. Risikoläsionen hingegen sind Veränderungen der Brust, die nicht unbedingt die Vorstufe einer bösartigen Erkrankung darstellen. Sie erhöhen jedoch insgesamt das Risiko für die Entstehung von Brustkrebs. Daher empfehlen wir nach der Therapie eine jährliche Kontrolle mit Durchführung einer Mammografie und eines Ultraschalls. Je nach Erkrankungsbild und Beschaffenheit des Brustdrüsengewebes ziehen wir auch ein MRI der Brust in Betracht. Wir nehmen uns Zeit, mit Ihnen Ihr individuelles Risiko für eine Brustkrebserkrankung anzuschauen. Wir besprechen mit Ihnen die notwendigen Kontrolluntersuchungen und legen sie gemeinsam fest.

Benötigen Sie eine Zweitmeinung?

Haben Sie Fragen zu einer bereits vorgeschlagenen Operation oder sind sie unsicher, welches chirurgische Vorgehen für sie optimal ist? Wünschen Sie eine Brustrekonstruktion und möchten sich über die zur Verfügung stehenden modernsten Möglichkeiten zum Wiederaufbau der Brust informieren? Möchten Sie eine Beratung über mögliche Korrekturoptionen bei nicht gelungenen Voroperationen oder Resultaten, die sie persönlich nicht zufriedenstellen? Wir stehen Ihnen mit unserer Expertise und langjährigen Erfahrung auf dem Gebiet der Brustchirurgie für eine zweite fachlich-medizinische Meinung zur Verfügung und bieten Ihnen eine interdisziplinäre Expertenmeinung unseres Tumorboards mit Therapieplan an. Zögern sie nicht, Kontakt mit uns aufzunehmen. Eine Konsultation kann gern im offenen Austausch mit Ihren betreuenden Ärzten oder auch absolut vertraulich stattfinden.

Die Krankenkasse übernimmt alle Behandlungen.

Ihre Krankenversicherung übernimmt die Kosten für operative Eingriffe und etablierte Therapien vollumfänglich.

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